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Wirkstoff-Lexikon

Vitamin A (Retinyl Palmitat)

Retinyl Palmitat ist eine besonders stabile und hautverträgliche Form des Vitamin A. In der Haut wird es von Enzymen in Retinol umgewandelt, leicht über die Zellwand aufgenommen und dann in Retinsäure verwandelt. Durch diesen Umweg profitiert die Haut von den positiven Effekten der Retinsäure ohne die Nebenwirkungen, die mit einer direkten äußerlichen Anwendung verbunden wären. Vitamin A fördert das Wachstum der Keratinozyten, verbessert das Immunsystem der Haut, stabilisiert Pigmentzellen, verbessert die natürliche Feuchtigkeit und lässt die Hautoberfläche zart und glatt erscheinen.

Vitamin B3 (Niacinamid)

Das auch als Vitamin B3 bekannte Niacin ist in allen Hautzellen vorhanden und am Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel beteiligt. Es hilft bei der Kollagen- und Pigmentbildung, reguliert die Einwirkung von UV-Strahlung auf die Haut, steuert den Feuchtigkeitshaushalt und die Verhornung der obersten Hautschichten.

Vitamin B5 (Panthenol)

Das auch als Vitamin B5 bekannte Panthenol erhöht die Hydratationsfähigkeit der Haut, verbessert die Zellregeneration und aktiviert die körpereigene Produktion von Lipiden. Die Barrierefunktion der Haut wird nachhaltig verstärkt.

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Das wasserlösliche, auch als Vitamin B6 bekannte Pyridoxin ist an der Kollagen- und Elastin-Quervernetzung beteiligt und somit an der Erhaltung intakter Gefäßwände.

Vitamin B7 (Biotin)

Enthalten u. a. in Eigelb, Trockenhefe und Haferflocken, ist das auch als wasserlösliches Vitamin B7 bekannte Biotin an einer Reihe von Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es sorgt für eine normale Zellentwicklung und für das ungestörte Wachstum der Zellen.

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Aufgrund seiner vielfältigen Wirkung ist das wasserlösliche Vitamin C so etwas wie ein Jungbrunnen für die Haut. Es kurbelt die Produktion von Kollagen und und bremst gleichzeitig dessen Abbau. Das Bindegewebe wird gestärkt, die Haut erscheint jünger. Darüber hinaus schützt Vitamin C nachhaltig vor Angriffen von freien Radikalen, die als Folge von zuviel Sonne, Tabakrauch oder schädlichen Umwelteinflüssen die Hautzellen attackieren.

Vitamin E (Tocopherol)

Die ölig-feuchte Membranschicht der Zellen besteht hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren und neigt zur Oxidation, was zu einer beschleunigten Hautalterung führen kann. Dem wirkt das fettlösliche Vitamin E auf vielfältige Weise entgegen. Als starkes Antioxidans stärkt es den natürlichen UV-Schutz der Haut und behindert die Bildung freier Radikale, bevor diese Schäden an den Zellen verursachen können. Darüber hinaus reduziert es den transepidermalen Wasserverlust. Kleinere Fältchen werden geglättet, die Widerstandskraft der Haut gegen schädliche äußere Einflüsse der Haut wird erhöht.